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Korrekturlesen: der professionelle Feinschliff für Ihre Texte

Fehler in einem Text können seiner Wirkung im Weg stehen. Korrekturlesen sorgt für fehlerfreie Texte, damit Sie bei den Lesern den gewünschten Eindruck machen.

Vor der Veröffentlichung eines schriftlichen Dokuments, gilt es, eine Reihe von Aspekten zu berücksichtigen. Die Fakten müssen korrekt sein. Der Inhalt muss klar und verständlich sein. Der Text muss im richtigen Ton, passend zu Ihrem Zielpublikum, geschrieben sein. Und schliesslich müssen auch Rechtsschreibung, Grammatik und Interpunktion stimmen. Während es beim Lektorat auch um die Optimierung von Inhalt, Struktur und Stil geht, wird beim Korrekturlesen sichergestellt, dass in sprachlicher Hinsicht alles perfekt passt.

Korrekturlesen ist der letzte Schritt bei der Qualitätsprüfung eines Dokuments. Grammatik-, Rechtschreibungs- und Interpunktionsfehler fallen der Leserschaft oft schnell auf. Deshalb ist die Einhaltung der entsprechenden Regeln besonders wichtig.

Lesen Sie hier, was die Unterschiede zwischen Lektorat und Korrekturlesen sind.

ISO Standards für eine optimale Qualitätssicherung

Wählen Sie eine ISO-zertifizierte Sprachdienstleisterin wie SwissGlobal für das bestmögliche Ergebnis beim Korrekturlesen. Unsere ISO-Zertifizierung ist für Sie eine Garantie, dass die Korrekturleser, die Ihre Dokumente prüfen, nicht nur gut qualifizierte und erfahrene Experten sind, sondern auch in ihrer Muttersprache arbeiten. Warum sollten Sie das Risiko eingehen und sich für eine Plattform oder einen Dienstleister entscheiden, die Ihnen dieses Niveau bei der Qualitätssicherung nicht bieten können?

Wenn Sie Ihr Unternehmen mit Ihrem Text einer grossen Leserschaft näherbringen wollen, ist Korrekturlesen besonders wichtig. Stellen Sie sich vor, Sie haben 1’000 Broschüren und T-Shirts für eine Messe drucken lassen und entdecken dann einen Rechtschreibfehler. Oder zum Beispiel in den sozialen Medien: Wenn Sie auf ihrem sorgfältig gepflegten Kanal die neuesten Nachrichten zu Ihrem Unternehmen veröffentlichen, kann ein Post mit Grammatikfehlern schnell viral gehen und genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie ursprünglich wollten.

Vielleicht arbeiten Sie aber auch in einem Bereich, in dem es aus anderen Gründen auf Genauigkeit ankommt. So kann beispielsweise im Rechtswesen ein «nicht», das versehentlich in einem Plädoyer für «nicht schuldig» ausgelassen wird, für die beteiligten Parteien ernste Folgen haben.

Was genau korrigiert ein Korrektor?

Wie bei allen Sprachdienstleistungen ist es auch hier wichtig zu verstehen, was die jeweilige Dienstleistung genau beinhaltet – und was nicht. Unabhängig von den unterschiedlichen Interpretationen, die im Internet kursieren, besteht Korrekturlesen aus drei Aspekten:

Grammatik: Grammatik ist die Gesamtheit der Regeln, die die Struktur einer Sprache bestimmen. Damit ist nicht nur gewährleistet, dass der Text eine Bedeutung hat, sondern auch, dass diese klar und eindeutig ist. Doppelte Verneinungen, Subjekte im Singular mit Verben im Plural und Inkonsistenzen in der Zeitform sind Fehler, die sich in Ihre Texte einschleichen können; insbesondere, wenn die Texte mehrere Male überarbeitet wurden. Dafür ist ein Korrektor da: um diese Fehler zu beseitigen.

Interpunktion: Interpunktion ist die Zeichensetzung in einem schriftlichen Text. Sie sorgt dafür, dass die Leserschaft den Text richtig versteht und interpretiert. Wenn Sie unsicher sind, wo ein Apostroph hingehört, welche Anführungszeichen zu verwenden sind oder ob sie einen Doppelpunkt oder einen Strichpunkt brauchen: Der Korrektor weiss es. Französische Texte enthalten beispielsweise geschützte Leerzeichen vor Frage- und Ausrufezeichen. Stünden diese Leerzeichen in einem deutschen Text, so würden sie der Leserschaft sofort auffallen. Genauso wenig sollte man in deutschen Texten hochgestellte Anführungszeichen verwenden.

Rechtschreibung: Fehler in der Rechtschreibung zeugen von mangelnder Professionalität. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn sie den Inhalt des Textes verfälschen. Es macht einen Unterschied, ob Sie «seit» oder «seid», «wahr» oder «war» oder «das» oder «dass» schreiben. Aus diesen Beispielen wird klar, dass es beim Korrekturlesen um mehr geht als nur um die Rechtschreib- und Grammatikprüfung am PC. Es geht auch darum, ob Ihr Text dem Zielpublikum angepasst ist, wie zum Beispiel bei der Verwendung von US-English (im Gegensatz zu British English), wenn Sie auf den US-Markt abzielen.

Unser Tipp: Sparen Sie nicht beim Korrekturlesen

Kurz gesagt: Korrekturlesen hilft Ihnen dabei, Ihre Botschaft und ein professionelles Image Ihres Unternehmens an bestehende und zukünftige Kunden zu vermitteln. Zudem gewährleistet Korrekturlesen durch eine ISO-zertifizierte Sprachdienstleisterin wie SwissGlobal, dass ihre Text von erfahrenen, qualifizierten Experten nach höchsten Standards geprüft werden.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite zum Thema Lektorat und Korrekturlesen. Oder kontaktieren Sie uns einfach für eine kostenlose und unverbindliche Offerte.