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Post-Editing: Mensch und Maschine kombiniert

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Was ist Post-Editing?

Wer in der Übersetzungsbrache tätig ist oder regelmässig Übersetzungen in Auftrag gibt, kennt mit hoher Wahrscheinlichkeit die maschinelle Übersetzung. Dieses Verfahren wird nämlich oft verwendet, um Kosten zu sparen und Zeit zu gewinnen. Obwohl sich die künstliche Intelligenz ständig verbessert, ist der Gebrauch von maschinellen Übersetzungen mit Vorsicht zu geniessen, denn sie können die Arbeit von Fachpersonen nicht komplett ersetzten. Wie können Übersetzende trotzdem davon Gebrauch machen, ohne dass die Übersetzung an Qualität einbüsst? Hierfür gibt es eine Lösung: Post-Editing. In diesem Arbeitsschritt überprüfen Fachpersonen die maschinelle Übersetzung unter anderem auf:

  • Grammatik
  • Semantik
  • Syntax

Das Ziel ist es, die maschinelle Übersetzung so nahe wie möglich an eine von Menschen gemachte Übersetzung zu bringen. Da Texte mit komplexen Sätzen der Übersetzungssoftware Mühe bereiten, ist eine Optimierung durch menschliche Übersetzende essenziell.

Wie wird dieses Verfahren bei SwissGlobal angewendet?

Der Grad der Überarbeitung variiert je nach Nutzen und Qualitätsanforderung des Auftraggebers, ist aber auch von der Textsorte abhängig. Massgebend ist hier die Norm DIN ISO 18587. Wird ein Text nur intern genutzt und besteht er überwiegend aus einfachen Sätzen, genügt ein leichtes Post-Editing. Handelt es sich aber um Pressetexte oder andere externe Mitteilungen, dann ist ein umfängliches Post-Editing notwendig.

Egal um welche der beiden Varianten es sich handelt, unsere Fachpersonen machen keine halben Sachen und garantieren hochwertige Übersetzungen. Schliesslich wird mithilfe dieses Prozesses die Arbeit effizienter erledigt.